dieKUPF-zeitung

Wiltrud Hackl verkleidet sich als Martin Heller und schreibt einen Text.

In dieser Ausgabe wurde Wiltrud Hackl eingeladen, die Kolumne "Odyssee 2009" zu schreiben.
erschienen in KUPFzeitung 124/08

Format: 
Kolumne

Bin ich froh. Ich freu mich ja so, wenn das endlich losgeht und dann wieder vorbei sein wird. Länger hält die Spannung ja keiner aus. Unerträglich ist das. Eigentlich mag ich mir gar keine Gedanken mehr machen zum Thema. Schlafen will ich und träumen. Ein wenig herumsitzen da an dieser Donaulände, wenn es da nicht soviel von diesem Metallzeug hätte. Oder auch mal in den Winterhafen spazieren gehen. Wenn der nicht soweit weg wäre. Und dann will ich essen gehen. In eins der Restaurants. Wenn die überhaupt geöffnet haben.


Kann und will Linz09 von documenta12 profitieren?

Fragen Renate Dobler und Tania Araujo von maiz.
erschienen in KUPFzeitung 122/07

Format: 
Kolumne

Im Jahr 2001 wurde vom Forum Interkulturalität, KUPF und maiz ein Positionspapier bezüglich der Rolle der MigrantInnen in der Kulturlandschaft in Österreich erstellt.


Lieber Martin!

Doppelagentin Mata Hari über Content, Sauce Hollandaise und fehlende Eier.
erschienen in KUPFzeitung 121/07

Format: 
Kommentar

Was ist los? Winterschlaf oder Frühjahrmüdigkeit? Es heißt doch immer In Linz beginnt's, aber es schaut aus, als würde es in Linz stocken. Der Frühling ist schon so gut wie vorbei und die Spargelsaison neigt sich dem Ende zu und in Linz will sich niemand die Sauce Hollandaise anrühren, weil alle schaumgebremst sind. Was ist los? Fehlen dir die Eier? Also, an der Kohle kann es nicht liegen, da schaut sogar mein gelber Lamborghini blass aus, eher Eierschale, 20 Mille allein vom Bund. Da hast du ja richtig was rausgeschlagen. Aber in Linz gab es immer schon viel Kohle, oder war das Stahl?


Melkt die EU!

rät Doris Rögner, aber stellt euch nicht hinter sie!
erschienen in KUPFzeitung 121/07

Format: 
Kolumne

Hauptstadt. Ein Begriff und eine Einrichtung mit langer Tradition. Nicht gerade ein Reizwort, um auf der Stelle eine kontroversielle Diskussion auszulösen. Im Sinne der Regierenden sicher eine nützliche Einrichtung, von den Regierten im allgemeinen ebenfalls als solche wahrgenommen und akzeptiert, bietet eine Hauptstadt darüber hinaus Möglichkeiten der Repräsentation und der Identifikation. Dies gelingt nicht allen Hauptstädten gleich gut.


Von Hasen, Gockel und schmutzigen Händen

Ein Plädoyer für Hasen, Gockel und schmutzige Hände, von Tina Auer und Andi Mayrhofer
erschienen in KUPFzeitung 120/07

Format: 
Kolumne

Womit die eigenen Wahrnehmungen und Meinungen zu einer nahenden europäischen Kulturstadthaupt (das Wort nahend soll hier zu recht keiner Bedrohlichkeit entbehren) zu beginnen sind, ist kein leichtes Unterfangen.


Linz wird niemals Graz werden!

Michael Petrowitsch über Graz03 und Linz09.
erschienen in KUPFzeitung 116/06

Format: 
Aktivitäten

Eingedenk der Tatsache, dass bei einer Veranstaltung der IG Kultur Österreich der "gewerkschaftliche" Gedanke im Kulturbetrieb als "Relikt der 80er Jahre" bezeichnet und als weitgehend abgehakt angesehen wurde, hier ein bescheidener, augenzwinkender Versuch mit fordernder Textsorte den apolitischen verwässerten und also sozialpartnerschaftlichen Tendenzen am Fallbeispiel Linz09 ein wenig entgegen zu treten.


Kulturhauptstadt - alles auf Schiene ?

Spekulationen über eine Geheimmission in Brüssel. von Andre Zogholy
erschienen in KUPFzeitung 111/05

Format: 
Kommentar

Als weiterer Meilenstein hin zur Kulturhauptstadt 2009 wird wohl eine Präsentation am 14. April 2005 verbucht werden. Eine achtköpfige Delegiertengruppe - darunter u.a. Gerfried Stocker, Reinhard Mattes, AK-Kultursprecherin Elfi Sonnberger als Vertreterin der Freien Szene - rund um den Linzer Kulurreferenten Erich Watzl versuchte eine siebenköpfige Jury in Brüssel von der kulturhauptstädtlichen Kompetenz, Bereitschaft und überhaupt von der Würdigkeit der Landeshauptstadt Linz zu überzeugen.

Was wurde präsentiert?


Linzbilanzen

Andre Zogholy zieht Zwischenbilanz über ein Treffen der Freien Szene Linz mit verantwortlichen Politikern.
erschienen in KUPFzeitung 110/05

Format: 
Artikel

Am 27. Jänner luden VertreterInnnen der Freien Szene Linz verantwortliche Politiker der im Stadtsenat vertretenen Parteien ein, Zwischenbilanz zu ziehen. So versammelten sich im Saal der Stadtwerkstatt auf der einen Seite Vizebürgermeister und zuständiger Kulturreferent Erich Watzl (ÖVP), Stadtrat Klaus Luger (SPÖ) und Stadtrat Jürgen Himmelbauer (Grüne). Diesen gegen-über saßen Elfi Sonnberger (Stadtwerkstatt, Stadtkulturbeirat), Harald Schmutzhard (Social Impact) und Andrea Mayer-Edoloeyi (FIFTITU%, KUPF).


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